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landing net / gaffs

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Wenn der Fisch sicher gehakt, gedrillt und bereit zur Landung ist, sollte der Angler zum Kescher greifen. Denn auch wenn im europäischen Ausland die Landung per Hand oder am Haken erlaubt ist, ist in Deutschland ein Kescher an vielen Gewässern verpflichtend mitzuführen. Welche Art und welche Größer für den Fanghelfer ideal ist, richtet sich dabei sowohl nach dem Zielfisch als auch nach dem Gewässer.

Mit Allroundmodellen überall erfolgreich sein?

Kescher unterscheiden sich grundsätzlich in der Größe, der Maschenweite, der Länge des Stiels und auch in den verwendeten Materialien. Allroundkescher sind Modelle, die in jeder Hinsicht einen Kompromiss darstellen. Mit einer mittleren Größe, einer Maschenweite von sechs bis zehn Millimetern und einem Stiel, der meist teleskopierbar ist, eignen sie sich für Zielfische vom Aal bis zum Zander. Die Größe des Keschers richtet sich dabei nach dem Bügeldurchmesser. Ein Durchmesser von etwa 70 Zentimetern ist für Allroundmodelle ein gutes Maß.
Wer an steilen Ufern oder an der Spundwand angeln möchte, sollte in jedem Fall auf einen Teleskopstiel achten. Für Einsteiger und einfache Gewässer wie Baggerseen und Kanäle mit leicht begehbaren Ufern sind Allroundkescher vollkommen ausreichend.
Es gibt aber vor allem zwei Situationen, in denen diese Modelle ungeeignet sind: Bei sehr großen Fischen und beim Angeln auf weiter Strecke oder mit der Fliege. Dafür gibt es eigene Kescher, deren Anschaffung ratsam, für Profis unumgänglich ist.

Karpfenkescher und Watkescher

Wer den kampfstarken Fisch sicher landen will, muss auf einen stabilen und großen Kescher zurückgreifen. Der Bügeldurchmesser sollte mindestens 80 Zentimeter betragen, eine große Maschenweite und ein stabiler Stiel sind bei den Herstellern hochwertiger Karpfenkescher Standard.
Watkescher sind dem Namen nach vor allem bei Fliegenfischern beliebt, die im Wasser watend angeln. In solchen Fällen sind große Kescher verständlicherweise unpraktisch. Watkescher sind kleine Modelle mit kurzem Stiel, die gut transportiert werden können. Sie sind völlig ausreichend für kleine Fische wie Forellen, Saiblinge aber auch Barsche und viele Weißfische. Beliebt sind sie auch unter Spinnfischern, die auf der Suche nach Raubfischen gern Strecke machen und sich ungern mit viel Gewicht belasten wollen.

Optionale Zusatzfunktionen

Für einige spezielle Anforderungen gibt es eigens entwickelte Zusatzfunktionen. Diese können sinnvoll sein, wenn bestimmte Schwierigkeiten auftreten. Dazu gehört zum Beispiel ein abnehmbares Netz. Das ist hilfreich für die Reinigung. Allerdings bedeutet jedes zusätzliche Scharnier eine potentielle Schwachstelle für die Stabilität.
Für Häfen sind gewöhnliche Teleskopkescher oft nicht lang genug, weil Höhen von mehreren Metern überbrückt werden müssen. Wenn sich keine andere Möglichkeit bietet, muss auf einen sehr langen Teleskopkescher zurückgegriffen werden. Diese eignen sich dann auch zum schonen Zurücksetzen untermaßiger Fische vom hohen Ufer aus.
Praktisch sind in den meisten Fällen gummierte Netze, da sie einfacher zu reinigen sind. Sie nehmen auch Gerüche nicht so schnell an wie Materialien ohne Ummantelung. Außerdem sind sie schonender für den Fisch, da sich die Schleimschicht am Gummi nicht abreibt. Für einen zurückgesetzten Fisch ist eine intakte Schleimschicht wichtig.